Livemusik belebt den Dornumer Marktplatz

„Immer wieder Donnerstag“ so lautet das Motto der Livemusik-Veranstaltungsreihe auf dem Marktplatz in Dornum. Am vergangenen Donnerstag war der Singer/Songwriter Helge Plavenieks zu Gast. Der Veranstalter – der Dornumer Bürgerverein -war sich einig, dass bei traumhaftem Wetter und hervorragender Publikumsresonanz die Veranstaltung ein voller Erfolg war.

Helge Plavenieks rockte den Dornumer Marktplatz

Helge Plavenieks rockte den Dornumer Marktplatz Foto: Röthling

Livemusik belebt! Das konnte man ganz klar am vergangenen Donnerstag auf dem schönen Marktplatz in Dornum feststellen und erleben. Pünktlich um 18:00 Uhr wurde die Veranstaltungsreihe „Immer wieder Donnerstag“ von Kurt Begitt dem 1. Vorsitzenden des Dornumer Bürgerverein eröffnet. Kurz danach erklungen bei traumhaftem Wetter auch die ersten Töne des Musikers Helge Plavenieks. Mit einer bunten Mischung aus Rock, Blues, Folk und Oldies unterhielt Plavenieks das Publikum auf dem gut besuchten Marktplatz. Ausdauernd und souverän präsentierte der ostfriesische Musiker den ganzen Abend lang Titel von Eric Clapton, JJ Cale, Tracy Chapman, U2, Tim Bendzko, Udo Lindenberg sowie eigene Stücke aus seinem aktuellen Album „Sei nicht so kritisch“. Plavenieks ließ es sich nicht nehmen, mit Bob Marleys „I shot the sheriff“ den passenden Reggae-Soundtrack zum Sommerabend in der Herrlichkeit Dornum zu liefern.

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Plavenieks sorgte über 3 Stunden lang für Livemusik Foto: Röthling

„So kann es weitergehen!“ Da sind sich die beiden Marktvögte Michael Röthling und Reno Geiken einig. Vor allem das Wetter wollen die beiden für die kommenden Veranstaltungen abonnieren.

In den nächsten Wochen findet die Veranstaltung „Immer wieder Donnerstag“ noch mehrere Male an folgenden Terminen statt: 14. Juli – Holger Billker, 28. Juli – Sieler Wichter und Jungs und am 18. August Simone Höfker.

Neues Album von Helge Plavenieks

Bei seinem neuen Werk – „Sei nicht so kritisch“ – beschränkt sich der Ostfriese auf das Wesentliche. Daraus ist ein Album im klassischen Singer/Songwriter Stil enstanden. Ein Mann, eine Gitarre und je nach Bedarf wird der Rhythmus des Songs mit diversen Fußpercussion ergänzt.Bild

Bei aller Reduktion kann man nicht verkennen, dass die musikalischen Wurzeln von Helge Plavenieks im Rock und Blues liegen. Textlich begibt sich Plavenieks auf eine kritische Reise und trifft hierbei auf nervende Nachbarn, angebliche Weltverbesserer, Alltagssituationen et cetera.

Wer sich also nicht nur berieseln und einlullen lassen möchte, trifft mit der CD „Sei nicht so kritisch“ eine gute Wahl.

Das Album ist ab dem 25.03. auf www.plavenieks.com oder auf itunes & amazon erhältlich.

Hier könnt Ihr das Album für 10,00 € direkt per e-mail bestellen

 

 

Dorfvereinsfest in Horumersiel

Am 27. Februar 2016 war ich auf dem Dorvereinsfest der Horumersieler Dorfgemeinschaft zu Gast. Dieses Fest erfreut sich bereits seit 1999 großer Beliebtheit. So füllten auch an diesem Samstag gut 150 Horumersieler und Gäste den Kursaal.

Aus der Sicht eines Musikers glich das Fest einem Festival, denn das Abendprogramm war reichlich gefüllt. So hatte ich nu etwa 30 Minuten Zeit das Horumersieler Publikum von meinem musikalischen Können zu überzeugen. Aber am 27. März gibt es ja schon eine Fortsetzung. Am Ostersonntag bin ich ab 13:30 Uhr auf dem Horumersieler Ostermarkt zu hören.

 

 

Recording: „Sei nicht so kritisch“ Tag 1

Heute ist der erste Aufnahmetag. Es ist soweit und ich will endlich mein erstes Soloalbum aufnehmen. Nach langem hin und her, habe ich micht entschieden alle Stücke komplett live aufzunehmen. Eigentlich war ein großes Projekt mit etlichen Spuren pro Track geplant. Bei Testaufnahmen haben wir aber festgestellt, dass das ganze nicht mehr so authentisch klingt, als wenn nich die Stücke komplett  akustisch einspiele. Zudem bin ich zur Zeit komplett alleine unterwegs und ich möchte dem Zuhörer gern ein Produkt verkaufen, das meine Musik so wiederspiegelt wie sie live klingt.

So liegt jetzt eine Aufnahme-Woche vor mir. Ich bin gespannt!

Eine musikalische Reise in die Adventszeit

Am vergangenen Samstag hat der Dornumer Projektchor zu seinem traditionellen Adventskonzert in die Dornumer St. Bartholomäuskirche eingeladen. Die Zuschauer die diesem Aufruf folgten erlebten eine musikalische Reise in die Adventszeit.
Zu Beginn bestimmten rockige und poppige Klänge von Donna Summer bis Tim Bendzko das Programm des bunt gemischten Chores. Nachdenklich wurde es bei der Interpretation des Stückes „Geh aufrecht“ von Katja Werker und Stefan Stoppok. Danach ging es immer adventlicher zu. Der Dornumer Projektchor präsentierte unter der Leitung von Helge Plavenieks klassische Stücke wie „Go tell it on the mountains“ bis hin zum rockigen „Santa Claus is back in town“ von Elvis Presley“. Nach gut einer Stunde wünschte der Projektchor dem begeisterten Publikum mit Band Aids „Do they know it’s christmas“ eine schöne Adventszeit. Zwei Zugaben rundeten die musikalische Reise in die Adventszeit ab und das Publikum entließ den Dornumer Projektchor in das weihnachtlich beleuchtete Dornum mit stehenden Ovationen.
Bereits Mitte April ist ein weiteres Chorkonzert des Dornumer Projektchores geplant. Vielleicht wird es ja eine musikalische Reise in den Sommer.

Es lebe die Freundschaft

So heißt das sechste Tabaluga Album, dass am 30. Oktober 2015 erschienen ist. Ich bin mit Tabaluga aufgewachsen und verfolge das Rockmärchen um den kleinen Drachen schon seit über 30 Jahren.

Natürlich hat das auch musikalisch einen großen Einfluss auf mich ausgeübt. Mir persönlich gefällt das neue Tabaluga Album nicht so gut. Mir ist die Story zu sehr konstruiert. Es ging bei der Produktion des sechsten Tabaluga-Studioalbums eben darum eine Art Best of Album herauszubringen. Da liegt es einfach nah, dass Tabaluga von Arktos ein bißchen zu viel Schnee aufs Dach bekommt, das Gedächtnis verliert und mit Hilfe des Glückskäfers wieder alle Stationen seines Lebens durchlebt.

Auch das riesige Staraufgebot von Bully Herbig, Udo Lindenberg, Otto, Tim Bendzko, Ilse de Lange etc. trägt meiner Meinung nicht dazu bei, dass das Album neben einer Menge Publicity musikalisch aufgewertet wird.

Die Peter Maffay Band hat doch neben Maffay selber großartige Sänger in den eigenen Reihen. Ich hätte persönlich lieber Bertram Engel, Pascal Kravetz, Carl Carlton, Ken Taylor, Leon Taylor, Linda Teodosiu oder Charlotte Klauser  in einer der Hauptrollen gehört.

Neben einem Best of findet man aber auch ein paar neue Songs auf der CD. Ein großartiges Werk ist hier einmal wieder dem gebürtigen ostfriesen Carl Carlton gelungen. Zum Titel „Es lebe die Freundschaft“ hat Carlton die Musik komponiert. Der Text stammt aus der Feder von Gregor Rottschalk der vom ersten Album an die Geschichten über den kleinen Drachen spricht.

Die Losche – Eine sehr besondere Event-Location in Bremerhaven

„Kulinarische und musikalische Köstlichkeiten an einem ungewöhnlichen Ort – das gibt es beim „Schnöker-Sonntag“ der NORDSEE-ZEITUNG. Immer am ersten Sonntag des Monats erwartet die Besucher in der „Losche“, dem Wasserturm am Leher Stadtpark, ein Brunch mit Musik…“

So lautete die Vorankündigung beim facebook-Auftritt der NORDSEE-ZEITUNG. Was die Location betrifft, hat die Nordsee-Zeitung hier nicht zu viel versprochen. Die Losche ist tatsächlich eine ganz besondere Event-Location.

Ab 11.00 Uhr durfte ich dann ein bunt gemischtes Publikum mit Hits aus 50 Jahren Musikgeschichte unterhalten. Hier kurz eine kleine Anekdote am Rand. Knapp 2,5 Std. habe ich mich ohne Notenständer durch die schwierigsten Texte von Stoppok über The Band bis zu aktuellen Stücken von Tim Bendzko und Co gearbeitet. Da hielt ich es an der Zeit, dem Bremerhavener Publikum auch mal ein paar Eigenkompositionen zu kredenzen. Ausgerechnet bei „Du kannst mich mal“ hatte ich dann einen Texthänger vom Allerfeinsten. Das ist eben Live …

Nach knapp 3 Stunden konnte ich dann vor gut gelaunten Gästen endlich zugeben, dass ich das erste mal in meinem Leben in Bremerhaven war ;-).

Bremerhaven, ich komme gerne wieder!

Kleine Anmerkung für Musiker: Vor Ort ist eine Bose L1 PA die wirklich hervorragend klingt.

Mit Karl Welbers & Poppe Folkerts durch Ostfriesland

Das Poppe Folkerts ein herausragender See- und Landschaftsmaler war ist weithin bekannt. Das der Künstler aber ein wahrer Teufelskerl war, davon wußte Karl Welbers am vergangengen Wochenende in Aurich und Leezdorf zu berichten.

Karl Welbers weiß über Poppe Folkerts eine Menge zu berichten Foto: Hans-Peter Schmitz

Karl Welbers weiß über Poppe Folkerts eine Menge zu berichten Foto: Hans-Peter Schmitz

Der Künstler wäre in diesem Jahr 140 Jahre alt geworden. Anlass genug, um den See- und Landschaftsmaler hochleben zu lassen. Und dies tat der ehemalige Norderneyer Stadtdirektor Karl Welbers in seinen Ausführungen über das Leben und Wirken von Poppe Folkerts. In dem Vortrag von Karl Welbers erfuhren die interessierten Zuschauer neben der Künstlerbiografie auch allerhand Anekdoten. Unter anderem machte sich Poppe Folkerts zu Fuß auf den Weg nach Paris, wurde auf einer Studienreise auf Korfu vom auslaufenden Schiff vergessen, um sich dann nur mit seinen Malutensilien bewaffnet auf eine lange Rückreise in seine Heimat zu machen und vieles vieles mehr …

Helge plavenieks

Helge Plavenieks umrahmte den Vortrag über Poppe Folkerts mit einem abwechslungsreichen Musikprogramm Foto: Hans-Peter schmitz

Den kurzweiligen Vortrag von Karl Welbers umrahmte Helge Plavenieks mit maritimen Musikstücken, die der Musiker mit Gitarre und Gesang vortrug. Zwei Tage, zwei gut besuchte Veranstaltungen und eine filmreife Biografie von Poppe Folkerts bieten genug Stoff, dass die Veranstaltungsreihe „Mit Poppe Folkerts durch Ostfriesland“ bestimmt fortgesetzt wird.

PF Kalender 2016

Zum Abschluss konnten die Besucher den Poppe Folkerts Kalender 2016 käuflich erwerben. Foto: Hans-Peter Schmitz

Hier ein Video-Ausschnitt aus dem Leezder Kulturforum.

Mit Poppe Folkerts unterwegs in Ostfriesland

Karl Welbers

Foto: Karl Welbers

Das kommende Wochenende steht ganz im Zeichen des Norderneyer See- und Landschaftsmalers Poppe Folkerts der in diesem Jahr 140 Jahre alt geworden wäre. Karl Welbers der 1. Vorsitzende des Förderverein Poppe Folkerts Museum e.V. und ehemaliger Stadtdirektor von Norderney wird Anekdoten und interessante Begebenheiten aus dem bewegten Leben des Künstlers vortragen. Umrahmt wird der Vortrag mit maritimen Liedern die der Musiker Helge Plavenieks mit Gitarre und Gesang vorträgt. Neben Coverstücken von Charles Trenet und Otis Redding wird Helge Plavenieks auch Eigenkompositionen spielen.

Um die Kunst von Poppe Folkerts im wahrsten Sinne des Wortes bildlich zu veranschaulichen werden beim Vortrag in Aurich sogar Reproduktionen des See- und Landschaftsmalers ausgestellt.

Für kulturinteressierte hier die Termine und Adressen:

  • Samstag, den 03. Oktober, 15.00 Uhr – Nachmittag für Poppe Folkerts – Buchhandlung Am Wall, Burgstraße 52, 26603 Aurich
  • Sonntag, den 04. Oktober, 11.00 Uhr – Sonntags nach 11 – Leezder Kultur-Forum, Am Sandkasten 69, 26529 Leezdorf

Das Stück „Tag am Meer“ ist die musikalische Umsetzung des wunderschönen Gedichtes von Arend Dreesen aus dem Jahre 1925. Dreesen war ein guter Freund von Poppe Folkerts.

Runder Geburtstag auf Norderney

Am vergangenen Samstag habe ich auf einem runden Geburtstag auf Norderney gespielt. Es hat alles gepasst! Super Wetter, traumhafte Location vor bezaubernd maritimer Kulisse und nette und zufriedene Gastgeber. Bei meiner Coverversion von „Beds are burning“ ist die Crowd förmlich ausgerastet. Damit hatte ich bei der Nummer nun gar nicht gerechnet.

„Norderney – Es hätte nich besser komm können!“

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